Blogbeitrag | Confidos und das Kinderhilfswerk World Vision: Paten optimal betreuen

Was ist das wertvollste Geschenk, das man Kindern machen kann? – „Eine Zukunft!“ lautet die Antwort des international tätigen Kinderhilfswerks World Vision. Die Confidos Akademie Hessen unterstützt dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittlerweile seit vier Jahren bei ihrer Arbeit. So ging es in speziell für sie konzipierten Trainings, Vorträgen und Workshops beispielsweise um die Entwicklung von Unterstützungskampagnen, die Ausbildung interner World Vision-Trainer oder um überzeugendes Storytelling.

Eine der jüngsten Weiterbildungsmaßnahmen zielt auf die Betreuung der Paten und Spender ab. „Wer eine Patenschaft übernimmt“, so Daniela Herweg, Teamleiterin im Paten- und Spenderservice bei World Vision, „der möchte nicht nur, dass sein Geld ankommt, sondern er möchte auch persönlichen Kontakt und viele Informationen über die Region und die Lebensumstände des Kindes erhalten.“ Klar, dass dabei immer wieder Fragen und Sorgen aufkommen und manchmal auch eine Beschwerde geäußert wird. Um angemessen darauf reagieren zu können, hat Confidos-Trainer Peter Gerst Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Paten- und Spenderservice trainiert.

Ziel: Auch schwierige Fragen und kritische Äußerungen konstruktiv zu meistern – für die Paten, aber auch für die Organisation und für sich selbst. Teamleiterin Daniela Herweg: „Wir schätzen an dem Training, dass darin keine unpersönlichen Antwort-Rezepte und Leitfaden-Gespräche vermittelt wurden, sondern etwas, was viel nachhaltiger ist und besser zu World Vision passt: Nämlich, wie man es schafft, sich auch in schwierigen Gesprächen authentisch für die Paten zu öffnen und deren Anliegen individuell und menschlich ehrlich und stimmig zu bearbeiten.“ Ein weiteres gelungenes Confidos-Training, das laut World Vision-Personalreferentin Jessica Junk eine Fortsetzung finden wird.

Von seinem deutschen Sitz im hessischen Friedrichsdorf vermitteln
die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von World Vision Patenschaften
für Kinder in besonders benachteiligten Regionen dieser Welt.

 

Dieser Beitrag erschien in confidosdialog Augabe I 2018

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